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10. Dezember 2015

Schoko-Schoko-Schoko-Torte

Mein lieber Herr Papa hat kürzlich einen runden Geburtstag gefeiert! Und er hat es vermutlich nicht gerne, wenn ich hier jetzt verraten würde, wie alt er geworden ist (hust, doppeltsoaltwieichheuer gewordenbin, hust). Da ist der Vater ganz ladylike und bevorzugt es, bei der Frage nach seinem Alter vornehm zu schweigen. Dabei hätte er das wirklich nicht nötig - ich hoffe, dass ich auch so gut altern werde wie er! Wenn ich mir meine jungebliebenen Eltern anschaue, dann kann ich es nämlich wirklich nicht auf die Gene schieben, wenn ich mit 40 Jahren eine verrunzelte Greisin bin, sondern dann liegt es doch am billigen Büro-Kaffee und dem vielen Fernsehen.


Ähnlich wie bei Jahresringen ist der Papa auch kein großer Fan von Feiern - zumindest nicht von denen, bei denen er im Mittelpunkt steht. Darum haben wir die Geburtstagsfeier im kleinen Kreis gehalten: Meine Eltern, meine Oma, M und ich. Mama belegte - wie schon früher in meiner Kindheit - eine ganzen Schwung voll köstlicher veganer Brötchen für unsere komplett vegane Feier, Sekt wurde eingekühlt und ich wurde mit der Torte beauftragt. Ich kann ja verstehen, warum.


Nach einigem Hin und Her entschied ich mich als Basis für einen Schokoladenkuchen. Und dann beschloss ich, den Schokokuchen in Schokoladenmousse zu hüllen. Und noch etwas extra Schokolade in die Mitte zu füllen. Also entstand der Name: Schoko-Schoko-Schoko-Torte. Eine ziemliche Bombe, sehr mächtig und sehr, sehr gut: Mit saftigem Teig, lockerem Mousse und weil Mäßigung nicht meine Stärke ist, mit Karamell-Sauce oben drauf. Mhmmmm. Und da die Torte so bombastisch ist, habe ich sie in einer kleinen Springform (18 cm) gebacken, so sieht sie besonders unschuldig und herzig aus, und eine große Geburtstagskerze hatte trotzdem Platz. Es war ein sehr schöner Abend mit der Familie, dem Geburtstagskind hat die Torte ausgezeichnet geschmeckt - und das ist ja die Hauptsache!


Schoko-Schoko-Schoko-Torte (für eine 18 cm Fom, für eine 26 cm Form alle Zutaten verdoppeln)

Für den Teig:
250 ml Sojamilch
1 El Essig
200 Gramm Mehl
30 Gramm Kakaopulver
140 Gramm Zucker
1 TL Natron
1/2 TL Salz
1/4 TL Zimt
80 ml neutrales Öl  (Sonnenblumen, Maiskeim...)

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine kleine Springform (18 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten gut einfetten. Sojamilch mit Essig vermischen und beiseite stellen. Mehl, Kakao, Zucker, Natron, Salz und Zimt in einer großen Schüssel mischen und mit Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig verrühren. In die Form füllen und bei 180 Grad etwa 30 - 40 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt (falls der Teig zu dunkel wird, nach etwa 20 Minuten mit etwas Alufolie abdecken). Den Teig komplett auskühlen lassen.

Für das Schokomousse:
1 Packung gesüßte vegane Schlagsahne, z.B. von Soyatoo (300 ml)
25 Gramm Kakaopulver
10 Gramm Staubzucker
3 Packungen Sahnesteif

Die Schlagsahne mit dem Kakaopulver und dem Staubzucker aufschlagen. Dann den Sahnesteif unterheben und erneut aufschlagen.

Zum Zusammensetzen:
Vegane Schokocreme
Etwas vegane Karamell- oder Schokosauce oder geraspelte Schokolade

Den Teig in der Mitte horizontal teilen, so dass zwei flache Kuchen entstehen (falls sich der Teig etwas gewölbt hat während des Backens, kann man das vorher etwas gerade schneiden). Die untere Hälfte mit etwa 1 gehäuften EL der veganen Schokocreme bestreichen. Anschließend streicht ihr noch etwa 3 gehäufte EL des Schokomousse auf die untere Hälfte des Teigs. Dann die obere Hälfte darauf setzen, und die Torte komplett mit Schokomousse einstreichen und glätten. Oben drauf kommt ein schönes Muster aus Karamellsauce oder auch einfach etwas geraspelte Schokolade. Für etwa 2 Stunden kühl stellen und dann servieren. Mhmmm! Wer mag, serviert sie noch mit einem Klacks veganer Sahne.

Bonus: Mama's tolle Brötchen, einfach fantastisch!

10. Februar 2013

Be My Vegan Valentine! Einfache Ideen für den Valentinstag

Ja, ich weiß: Der Valentinstag ist von der Blumen-, Grußkarten- und Pralinen-Industrie erfunden worden, um alle in einer Beziehung lebenden Menschen in den Kaufwahn und alle Singles gezielt in Depressionen zu stürzen. Aber: Man muss den Valentinstag nicht so begehen, wie es einem vorgelebt wird, und kann durchaus auf Kuhmilchschokolade und Plüschherzen "made by children in China" verzichten. Stattdessen könnte man am Valentinstag vegane Köstlichkeiten auftischen - und jeden Feiertag, bei dem veganes Essen involviert ist, finde ich feiernswert. Darum hier einige Ideen als Überraschung für eure Freunde, Freundinnen, Männer, Frauen - oder einfach für euch selbst, denn ihr habt es euch verdient. Und weil es im Alltag schon stressig genug ist, lassen sich alle Rezepte mit wenigen Zutaten und in kurzer Zeit zubereiten.


Der Klassiker auf meinem Blog, und er ist geeignet für alle - von Backunerfahrenen bis hin zu Profi-Konditoren. Einfacher wird es nicht - köstlicher aber vermutlich auch nicht. Schmeckt besonders mit veganer Schlagsahne, Schokoladensauce oder, passend zum Valentinstag, in Herzform gebacken.


Soft-Cake Kuchen
Habt ihr auch ein Übermaß an Bio-Orangen daheim? Dann verwandelt sie in diesen leckeren Soft-Cake Kuchen: Denn nichts sagt "Ich liebe dich" wie Schokolade und Orangen.


Chocolate Chip Coconut Cookies
Einfach zu backen und schnell fertig, schmecken sie am besten noch warm aus dem Ofen. Oder portioniert, mit einer bunten Schleife als Geschenk für einen lieben Menschen.


Schneller und simpler geht es kaum: Apfelkuchen, der trotzdem Eindruck schindet, und auch an einem kalten Februar-Tag am besten mit Soja-Vanilleeis schmeckt.


Weil Pralinen nicht immer gekauft werden müssen: Mit ganz wenigen Zutaten lassen sich süße Schoko-Erdnuss-Verführungen herstellen.


Artischocken-Dip
Weil es nicht immer süß sein muss: Wie wäre es mit einem Picknick am Wohnzimmer-Teppich? Mit einem Glas Wein und pikanten Snacks, wie diesem Artischocken-Dip.


Ebenso für das Indoor-Picknick eignet sich dieser wunderbare österreichische Aufstrich, der am allerbesten auf gutem Schwarzbrot schmeckt - und, ihr habt es erraten, einfach zuzubereiten ist.

Und weil bald Valentinstag ist, und ich meine Leserinnen und Leser liebe, gibt es etwas zu gewinnen: nu3, ein Online-Versand für allerlei gesunde Goodies - auch auf Facebook - ist so nett und hat uns ein tolles veganes Valentins-Paket zusammengestellt, das Stunden zu zweit oder auch alleine noch schöner macht. Mit dabei: Körperöl von Lavera, Goji-Beeren, Ombar, und Lovechock in zwei leckeren Sorten.


Wie kann man dieses hübsche Paket gewinnen?
1. Verrate uns auf der Facebook-Seite von Totally Veg!, wie dein perfekter Valentinstag aussieht - mit wem, wie oder überhaupt ganz abgeschafft? (Kommentar auf Facebook unter dem Gewinnspielfoto - siehe oben)*
2. Einsendeschluss ist der 14. Februar 2013 - der Gewinner oder die Gewinnerin wird ausgelost und sowohl auf Facebook als auch hier in diesem Artikel bekanntgegeben. Nachdem ihr mir dann eure Adresse mitgeteilt habt, verschickt nu3 dann euer Paket!
3. Wer ein bisschen Liebe zeigen möchte, besucht die Facebook-Seite von nu3.de!

*Für diejenigen unter euch, die keine Fans von Facebook selbst sind, könnt ihr auch ein E-Mail schicken an totallyveg@gmx.at, Betreff: Gewinnspiel

6. Januar 2013

Gedanken für 2013 - und veganes Trifle

Ich hoffe, dass alle gut in das Jahr 2013 gerutscht sind - wer nun als Neujahrsvorsatz den Sprung zum Veganismus geplant hat, dem kann ich meine "Warum vegan?"-Seite ans Herz legen: Hier findet ihr meine bisherigen Artikel zum Thema Veganismus, besonders beliebt sind Fragen zu sozialen Aspekten, zu günstiger veganer Ernährung, Tipps für den perfekten veganen Kuchen, veganes Essen in nicht-veganen Restaurants und Alternativen zu tierischen Produkten. Egal, ob ihr vorsichtig beginnen wollt oder den Umstieg mit voller Kraft voraus angeht - ich freue mich auf euch, und wir haben euch schon einen Platz an unserem reich gedeckten veganem Tisch freigehalten.
Die Hopi-Indianer sagen: "Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben". Jedes Mal, wenn wir meinen, irgendwer müsste doch etwas dagegen machen, irgendeiner sollte das anpacken, irgendjemand würde doch was tun, könnte es dann sein, dass wir dieser jemand sind? Ich finde diese Vorstellung motivierend und beängstigend zugleich. Aber für unsere Sache - für jede Sache, die richtig und gut ist - brauchen wir Menschen, die über ihren eigenen Schatten springen und sich diesen Aufgaben stellen, auch wenn sie noch nicht genau wissen, wie, oder ob sie dafür eigentlich geeignet sind. Wir brauchen die Mutigen, die mit viel Herz, die, die nicht länger wegsehen wollen, und die, die laut aussprechen, was keiner hören möchte. Natürlich sind wir Veganer und Veganerinnen keine Märtyrer, sondern leben einen wunderbaren Lebensstil, der an Mitgefühl, Respekt und, natürlich, Genuss ausgerichtet ist.


Genau für diesen Genuss gibt es ein Rezept - oder besser gesagt, eine Bauanleitung - für ein veganes Trifle, das ich am Weihnachtsabend serviert habe. Da die meisten Leute denken, dass man als vegan lebender Mensch süße Köstlichkeiten nur aus der Ferne anschmachten kann, ist dieses dekadente Schicht-Dessert ein perfektes Mittel, um diese Vorurteile aus der Welt zu räumen.
Ein Trifle besteht aus Schichten von Kuchen, süßer Creme und Früchten, die dann als saftige Verführung auf den Teller kommen - da ein Trifle einige Stunden ziehen muss, wird der Kuchen wunderbar weich und verbindet sich mit den Aromen der Creme und der Früchte. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Mein Rezept hier ist darum mehr als Inspiration gedacht. Im Sommer können die Dosen-Pfirsiche und die tiefgekühlten Beeren natürlich durch frische, sehr reife Produkte ersetzt werden.

Veganes Trifle

Ich habe das Trifle in einer großen Glasschüssel angerichtet (eine Salat-Schüssel), es ergibt etwa vier bis fünf Portionen. Für ein Foto habe ich noch ein Mini-Trifle hergestellt, die natürlich auch süß zum Anschauen sind.

Für den Kuchen

300 Gramm Mehl
120 Gramm Zucker
1 Packung Vanille-Zucker
1/2 TL Salz
3/4 EL Backpulver
1/4 TL Natron
120 ml Öl
220 ml Wasser
2 EL Zitronensaft

Eine 24 cm Springform am Boden mit Backpapier auslegen, und an den Seiten gut einfetten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Mehl, Zucker, Vanille-Zucker, Salz, Backpulver und Natron in einer großen Schüssel vermischen. Öl, Wasser und Zitronensaft hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. In die Form füllen und etwa 25 bis 30 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Anschließend braucht man etwa die Hälfte des Kuchens (ihr werdet sicher etwas mit dem Rest anfangen können, oder ihr verdoppelt die restlichen Zutaten und bekommt doppelt so viel Trifle heraus). Die Hälfte des Kuchens horizontal halbieren - also in zwei gleich große Scheiben schneiden, und diese beiden Teile dann in mundgerechte Würfel schneiden - das muss nicht so genau sein.

Zum Zusammensetzen

etwa 300 Gramm Pfirsiche, aus der Dose, abgetropft
tiefgekühlte Beeren-Mischung, z.B. Himbeeren, Ribisel, Brombeeren
300 ml vegane Schlagsahne (z.B. eine Packung Soyatoo!)
etwa 8 EL veganer Vanille-Pudding, selbstgekocht oder gekauft (z.B. von Alpro)
1 große (Glas-)Schüssel, z.B. für Salat

Die Pfirsiche in feine Scheiben schneiden. Die vegane Schlagsahne aufschlagen, und den Pudding unterheben. In der Schüssel zuerst einige Kuchenwürfel verteilen - das wird die erste Kuchenschicht. Darauf einige Pfirsich-Scheiben verteilen, dann einige tiefgekühlte Beeren darüber streuen (ihr müsst sie nicht extra auftauen), dann mit der Schlagsahne bedecken. Dann geht es weiter mit Kuchen, dann wieder Pfirsiche, Beeren, Creme - nun kennt ihr denn Drill. Wiederholen, bis der Kuchen aufgebraucht ist, und abschließen mit einer Schicht Creme, auf der man dekorativ entweder Kakaopulver streuen kann oder Pfirsichspalten arrangiert. Dann das Trifle für einige Stunden kühl stellen, damit es gut durchziehen kann. Zum Servieren mit einem großen Löffel einzelne Portionen herausstechen - dabei darauf achten, dass alle Schichten erwischt werden.
Wenn ihr das Trifle in einzelnen Gläser anrichtet, sieht das beim Servieren natürlich schöner aus, aber ist auch etwas mehr Arbeit.

9. Dezember 2012

Kokosberge und Joghurtkipferl - vegane Weihnachtsbäckerei

Meine Mutter und ich backen gemeinsam Kekse, seit ich stehen kann (wobei ich denke, dass ich heute hilfreicher bin als damals). Jedes Jahr freue ich mich auf dieses Ritual - wir stechen Kekse aus, hören laut Musik, trinken etwas Sekt, lachen, verbrennen uns die Finger, und am Ende wurden zahlreiche Kekse produziert, die Wohnung riecht nach Weihnachten und wir haben Teig in den Haaren. Mein Umstieg zum Veganismus hat an diesem Ritual nichts geändert: Nach wie vor backen wir gemeinsam, und die Kekse schmecken noch immer genauso gut. Neben den klassischen Sorten, deren Rezepte ihr hier findet, haben wir heute zwei neue Sorten dazu gebacken: Joghurt-Kipferl und Kokosberge, die wirklich sehr köstlich geworden sind. Besonders gut schmecken mir die Kokosberge, da ich an Weihnachten einfach nicht genug Kokos bekommen kann!



Kokosberge

4 TL Ei-Ersatz Pulver, vermischt mit 5 - 6 EL Wasser (ich arbeite mit der Marke "Orgran")
2 EL Sojamilch
80 Gramm Kokosflocken
50 Gramm Staubzucker
1 Packung Bourbon-Vanillezucker
20 Gramm Vollkorn-Mehl

Ei-Ersatz mit Wasser, Sojamilch und Zucker sehr gut verrühren, und kräftig mit dem Schneebesen vermischen. Mehl und Vanille-Zucker einrühren, und als letztes die Kokosflocken unterheben. Teelöffelweise auf ein Blech mit Backpapier setzen, und 10 bis 12 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad backen, bis die Kokosberge leicht gebräunt sind.



Joghurtkipferl

2 EL Leinsamen
4 EL Wasser
230 Gramm vegane Butter, weich
330 Gramm Mehl
Prise Salz
6 EL Soja-Joghurt, natur
reichlich Erdbeermarmelade, erwärmt
Staubzucker

Leinsamen und Wasser sehr gut verrühren und beiseite stellen. Aus Butter, Mehl, Leinsamen, Salz und Soja-Joghurt einen glatten Teig kneten, und den Teig etwa eine halbe Stunde rasten lassen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dann die Hälfte des Teigs zu einem Rechteck ausrollen (funktioniert am besten zwischen zwei Lagen Backpapier), etwas zurechtschneiden, damit es "rechteckiger" wird, und in kleine Rechtecke schneiden, daraus dann Dreiecke machen. Jeweils ein Dreieck mit etwas Marmelade versehen, und zur Spitze hin aufrollen, um ein Kipferl zu formen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad etwa bis 15 Minuten backen lassen, dann gleich dick mit Staubzucker bestreuen.

1. November 2012

Vegane belegte Party-Brötchen

In meiner Familie werden Feiertage festlich zelebriert. Ob Weihnachten, Silvester, oder Ostern, es gibt ein besonderes Menü und meine Mama lässt ihren kreativen Fähigkeiten freien Lauf - an ihr ist wirklich eine Dekorateurin verloren gegangen, denn bei den geschmückten Tischen, Gestecken und Deko-Elementen, die sie zaubert, wird jedes Schaufenster in hochpreisigen Kaufhäusern neidisch (eine Fähigkeit, die sie übrigens an mich nicht vererbt hat). Meine liebste Kindheitserinnerung an Parties sind ihre belegten Brötchen, die sie genauso liebevoll gestaltet, und die jedem Gast "Iss mich sofort!" zurufen. 


Jeder, der meinen Blog regelmäßig liest, weiß, wie sehr ich Halloween liebe. Für die diesjährigen Feierlichkeiten sollten es auch belegte Brötchen werden, natürlich vegan. Ich bin zwar ein großer Halloween-Fan - aber Tiere zu essen ist wirklich einfach zu gruselig.



Für die Beläge gab es Erdäpfelkas nach meinem Rezept, veganer Eier-Salat nach einem Rezept von Björn Moschinski (ich gebe immer noch etwas Senf, Soja-Joghurt und Kala Namak, ein nach Ei schmeckendes Salz, dazu), vegane Wurst und veganes Schmalz (aus dem Bio-Markt). Dekoriert wurden unsere Schnittchen des Grauens mit Essiggurkerl, Radieschen, Kresse aus der Bio-Kiste, Zwiebel, Ketchup, Senf, veganer Mayo und etwas veganem Kaviar, den ich in einem Supermarkt gefunden habe, und der aus Algen gewonnen wird, aber eher ein Gag als ein kulinarisches Highlight ist. M zauberte noch ein paar Pizza-Schnittchen mit Tomatensauce, Pesto und eingelegten Artischocken und Tramezzini mit Rucola.





Ein Blick auf unsere Deko - an der ich mich noch bis Weihnachten erfreuen werde!

Muss ich sagen, dass es wir mehr als genug Essen vorbereitet haben? Darum geht die gemütliche Knabberei heute in die nächste Runde, und ich kann Halloween noch etwas in die Länge ziehen. Hurra!

Wie habt ihr Halloween verbracht? Übrigens, pünktlich zum heutigen World Vegan Day, gibt es eine neue Seite am Blog - Warum vegan?

5. April 2012

Ideen für das vegane Oster-Frühstück

Ostern steht direkt vor der Türe und auch vegan lebende Menschen wollen einen netten Tag mit ihren Lieben verbringen. Aber bitte ohne Eier - denn für Eier müssen unzählige kleine Küken sterben. Das ist hart, aber auch hier muss es mal gesagt werden. Und ja, auch für die Bio-Eier müssen genauso viele Küken sterben, auch bei denen vom netten Bauern nebenan, der die Hennen am Abend sogar in den Schlaf singt - auch dort. Lest hier, warum das so ist.

Zum Glück gibt es so viele vegane Ideen für ein leckeres Frühstück oder einen gemütlichen Brunch, das garantiert allen schmeckt. Hier nur ein paar meiner Anregungen - Rezepte natürlich inklusive:


Bei uns ist zu Ostern ein Oster-Striezel Tradition - ein saftiger, lockerer Hefeteig, in einen Zopf geflochten, garniert mit viel Hagelzucker. Natürlich gibt es diese süße Verführung auch als vegane Version - hier findet ihr mein Rezept. Der Striezel schmeckt besonders gut mit einem veganen Schoko-Aufstrich, etwas veganer Butter oder feiner Marmelade.


Ebenso süß und lecker sind diese Zimtschnecken - und sie füllen die Küche mit einem unwiderstehlichen Duft. Am besten schmecken sie noch leicht warm aus dem Ofen. Das Rezept findet ihr hier.


Es wird Zeit, das Waffel-Eisen abzustauben - wir wollen vegane Waffeln! Sie schmecken besonders gut mit Staubzucker, Kompott oder auch Schokoladensauce. Das Rezept findet ihr hier.


Diese Bananen-Kokos-Muffins sind einfach zu backen - und trotzdem sind sie richtig köstlich. Außerdem zaubert die exotische Note jedem ein Lächeln ins Gesicht. Das Rezept ist hier zu finden.


Wer es lieber deftig mag, dem empfehle ich eine vegane Kartoffelpfanne: Räuchertofu klein würfeln und mit etwas Öl in einer Pfanne knusprig anbraten. Reichlich Zwiebel und gewürfelte (festkochende) Kartoffeln dazu und braten, bis die Kartoffeln weich sind, dann salzen und pfeffern. Dazu schmecken Baked Beans und knuspriges Brot!


Als krönenden Abschluss empfehle ich euch meinen Karottenkuchen. Eure Gäste werden beeindruckt sein, vertraut mir. Wer möchte, der knetet auch noch kleine Karotten aus Marzipan. Klickt hier für das Rezept!

Plant ihr einen Oster-Brunch - wie werdet ihr Ostern verbringen?

1. April 2012

Tribute von Panem - Falscher Lamm-Eintopf mit Pflaumen

Ich bin eine Erwachsene, und lese trotzdem gerne Literatur, die für Jugendliche bestimmt ist. Ich habe Harry Potter verschlungen. Bei Twilight habe ich mit Bella mitgelitten (und mich im Film für sie fremdgeschämt). Und jetzt hat mich das "Hunger Games"-Fieber (dt. Die Tribute von Panem) erwischt. Wer die Serie nicht kennt: In einem totalitären Staat, Panem, müssen sich alljährlich 24 Jugendliche vor den Augen des Publikums gegenseitig niedermetzeln, bis nur eine Person übrig ist. Klingt wirklich sehr nach Teenie-Literatur, nicht wahr? Für den jugendlichen Touch sorgt noch eine romantisch-verzwickte Dreiecksbeziehung, keine Sorge.
Als großer "Hunger Games"-Fan musste ich den Kinostart letzte Woche sowie meine Vollendung des dritten Buches mit einer kulinarischen Ode feiern. Die Protagonistin, Katniss, kommt aus einem armen Teil des Landes Panem, und wird in der reichen Hauptstadt nur so mit Essen überschüttet. Ihr Favorit ist ein Lamm-Eintopf mit Pflaumen an wildem Reis.
Ich lebe zum Glück nicht in Panem - genauso, wie ich es unakzeptabel finde, Jugendliche für meine Belustigung sich gegenseitig an die Gurgel gehen zu lassen, finde ich es ebenso unakzeptabel, Baby-Schafe für mein Essen zu verwenden. Das wäre ja barbarisch, nicht wahr?

Darum präsentiere ich euch, voller Stolz, meinen veganen Lamm-Eintopf, die zivilisierte Variante - das Lamm wurde durch Soja ersetzt. Ich bin mir sicher, dass auch Katniss von diesem Eintopf sehr angetan wäre - er ist würzig, aromatisch, und die Pflaumen geben ihm eine exotische Note. Der Eintopf wäre sicher auch eine gute Idee für ein Oster-Essen. Ihr könnt ihn über Couscous oder, ganz originalgetreu, über Wildreis servieren, dazu passt ein gemischter Salat mit einer Senf-Vinaigrette.


Katniss' liebster falscher Lamm-Eintopf mit Pflaumen
Für 3 Personen

2 EL Olivenöl
120 Gramm Pastinaken (alternativ: Petersilienwurzel oder Sellerie), gewürfelt
100 Gramm Karotte, gewürfelt
1 große Zwiebel, gewürfelt
100 Gramm Kartoffel, gewürfelt
3 Zehen Knoblauch, in feinen Stücken
80 Gramm getrocknete Pflaumen, in Stücke geschnitten
200 ml Rotwein (oder roten Traubensaft, dann den Agavensirup weglassen)
350 ml Gemüsebrühe
60 Gramm Tomaten in Stücken (Dose)
2 TL Cumin, gemahlen
1 TL Koriander, gemahlen
1 Zimtstange
1 1/2 - 2 EL Sojasauce
Salz
1/4 TL Agavensirup (oder braunen Zucker)
60 Gramm Sojageschnetzeltes/granulat, grob

Couscous
200 Gramm Couscous
200 ml Gemüsebrühe (oder Wasser mit ausreichend Meersalz)

Olivenöl in einem Topf heiß werden lassen, Pastinaken, Karotte, Zwiebel, Kartoffel und Knoblauch darin anschwitzen, bis der Zwiebel glasig ist. Pflaumen und Rotwein hinzugeben und 2 Minuten köcheln lassen. Tomaten, Gemüsebrühe, Cumin, Zimtstange, Sojasauce, Salz und Agavensirup hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit gesalzenes Wasser aufkochen, Sojaschnetzel darin 3 - 5 Minuten köcheln lassen, dann das Wasser abgießen. Sojaschnetzel abkühlen lassen und anschließend zwischen zwei Stück Küchenrolle sehr gut auspressen, damit die Flüssigkeit herauskommt. In kleinere Stücke schneiden und dann zum Eintopf geben. Weiterköcheln lassen, bis die Kartoffeln bissfest sind. Bei Bedarf etwas mehr Flüssigkeit (z.B. Gemüsebrühe) hinzugießen.

Für den Couscous
Gemüsebrühe aufkochen, von der Herdplatte nehmen und Couscous hineinrühren. Mit Deckel ein paar Minuten stehen lassen und dann mit ein Gabel auflockern.

Habt ihr schon mal Essen zubereitet, das thematisch zu einem Buch oder Film passt? Und mögt ihr die Hunger Games so sehr wie ich (obwohl, ich gestehe, ich vom Film eher enttäuscht war)?

18. März 2012

Soyatoo ist zurück - Happy Vanilla Cake & Schoko-Erdnuss-Bombe

Viele von euch haben es schon bemerkt: Soyatoo, die aufschlagbare vegane Sahne, ist wieder da - und besser als jemals zuvor, kommt sie nun in drei Sorten daher (erhältlich im Viana Store, Online-Versand und vereinzelten Reformhäusern - Nachfragen lohnt sich!). Ich habe für euch die klassische Soja-Sahne, und, ganz neu, Kokos-Sahne in zwei Rezepten getestet.
Die Soja-Sahne hat wieder ihre gewohnte Qualität, mit dem typischen Soyatoo-Geschmack. Der heimliche Star ist für mich die Kokos-Sahne, die nur dezent nach Kokos schmeckt, und von der Standfestigkeit die gewöhnliche Soja-Sahne in den Schatten stellt - himmlisch!
Anlässlich meiner Geburtstagsfeier letzte Woche gab es einen Happy Vanille Cake (mit Kokos-Sahne) und eine Schoko-Erdnuss-Bombe (mit Soja-Sahne) - nun auch für euch zum Nachbacken!


Happy Vanilla Cake
Der perfekte Geburtstagskuchen!

360 Gramm Mehl
250 Gramm Zucker
2 Packungen Bourbon-Vanillezucker
1 TL Salz
1 EL Backpulver
¼ TL Natron
220 ml Öl
1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt
250 ml Wasser
2 EL Zitronensaft

Eine Springform (26 cm) gut einfetten. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Backpulver, und Natron gut vermischen. In einer kleinen Schüssel das Mark der Vanilleschote mit dem Öl gut versprudeln. Eine Mulde in die trockenen Zutaten machen, und das Öl, Wasser und den Zitronensaft hineingießen. Vorsichtig vermischen, nur so lange, bis ein Teig entstanden ist. In die Springform füllen, und bei 180 Grad Celsius ca. 40 bis 45 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt.

Zum Zusammensetzen
Vegane Zuckerstreusel zum Füllen (eine kleine Handvoll)

1 Packung vegane Schlagsahne (vorzugsweise Soyatoo CocosWhip, 300 ml)
2 Packungen Sahnesteif
1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt

Mehr Zuckerstreusel zum Dekorieren

Die Schlagsahne mit dem Mark der Vanilleschote aufschlagen, Sahnesteif hinzufügen und bis zur gewünschten Konsistenz weiter aufschlagen.
Kuchen sehr gut auskühlen lassen, aus der Form entfernen und in zwei Hälften teilen. Die untere Hälfte mit etwa einem Viertel der Schlagsahne bestreichen, darauf reichlich Zuckerstreusel verteilen. Die andere Hälfte darauf setzen und alles mit der restlichen Schlagsahne überziehen. Dann auf dem Rand mehr Zuckerstreusel verteilen. Einige Stunden kühl stellen.


Schoko-Erdnuss-Bombe
Beeindruckt garantiert jeden, nicht nur die Erdnuss-Fans!

200 Gramm Mehl
150 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
30 Gramm Kakaopulver
1 TL Natron
1/2 TL Salz
80 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
1 EL Essig, z.B. Apfelessig
250 ml Wasser

Den Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.Eine Kuchenform (24 cm) gut einfetten.
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Kakaopulver, Natron und Salz in einer Schüssel gut vermischen. Dann in der Mitte eine kleine Mulde formen, und dort hinein Essig, Öl, und Wasser geben. Mit einem Löffel (nicht mit dem Handmixer) die Zutaten vorsichtig verrühren, nur so lange, bis sie vermischt sind. Den Teig in die Form füllen, und ca. 20 - 30 Minuten backen - ein Zahnstocher, den man die Mitte hineinsticht, sollte sauber wieder herauskommen.

Zum Zusammensetzen
1 Packung vegane Schlagsahne (vorzugsweise Soyatoo Soy Whip, 300 ml)
4 - 5 EL Erdnussmus (gesalzen)
2 Packungen Sahnesteif

Etwas vegane Schokolade oder Kuvertüre

Die Schlagsahne mit dem Erdnussmus gut aufschlagen. Sahnesteif hinzufügen und bis zur gewünschten Konsistenz weiterschlagen.
Den Kuchen sehr gut auskühlen lassen, aus der Form entfernen und in zwei Hälften schneiden. Die untere Hälfte mit etwa einem Viertel der Sahne bestreichen, die obere Hälfte darauf setzen und mit dem Rest der Sahne einstreichen. Als Dekoration die vegane Schokolade darüber raspeln, und einige Stunden kühl stellen.

15. März 2012

Vegane Geburtstagsfeier(n) - Eine Bildgeschichte

M und ich haben innerhalb von zwei Tagen Geburtstag. Das bedeutet eine doppelt intensive Zeit voller Torten, Kerzen, Geschenke und Essen. Aber ehrlich: Ich beschwere mich nicht. Besonders dann nicht, wenn man so leckere Gerichte verspeisen kann, mit Familie, den besten Freunden und Freundinnen feiern darf und auch noch mit einer ganzen Menge an wunderbaren Geschenken versorgt wird.

 Schokoladen-Erdnuss-Torte - gebacken mit der neuen aufschlagbaren Soja-Sahne von Soyatoo. Rezept folgt bald!

 Happy-Vanilla-Cake: Die ultimative Geburtstagstorte. Gezaubert mit der neuen aufschlagbaren Kokos-Sahne von Soyatoo. Auch hier gibt es bald das Rezept!

 Geschenke! Mein Regal mit Kochbüchern quillt über, und ich finde das wunderbar. Und offensichtlich gibt es mitterweile eine Diskrepanz zwischen meinem Alter und meiner Vorliebe für Kartenmotive, die auch meine Freunde erkannt haben.

Papa Totally Veg! kocht zur Feier des Tages: Faschierter Braten, Mangold-Pilz-Gemüse und Kartoffelpüree mit Kren, dazu bunter Salat.

 Ein Schnappschnuss des tollen Frühstücks, das M für mich zubereitet hat: Herzhaft mit Kartoffelpuffern, Baked Beans, veganen Würstchen, dazu Kaffee und ein leckerer Heidelbeer-Smoothie - so startet man gut in den Geburtstag!

5. Januar 2012

Feiertags-Rückblick - Veganes Raclette!

Ein kurzer Rückblick über die Feiertags-Schmankerl schadet nie, nicht wahr? Da ich immer viel zu hungrig war, habe ich nur einen Bruchteil von dem fotografiert, was in meinen Bauch wanderte. Zum Beispiel das vegane Menü, gekocht von Papa Totally Veg!

 Vorspeise: Paprika-Suppe mit Knoblauchbrot

Hauptspeise: Gefüllte Blätterteigschnecken, Kartoffelpüree und Kohlsprossen

Als ich M fragte, was er denn zu Silvester essen wollte, strahlten er wie ein Lebkuchenpferd und antwortete: "Raclette!" Ihr müsst wissen, M und ich verbringen Silvester seit einigen Jahren sehr faul - mit Essen, gemäßigtem Sekt-Konsum, unserer Couch und Lieblingsserien auf DVD. Das klingt für manche zwar langweilig, aber ich schwöre euch, es gibt nicht's Besseres, als nach einem lustigen Abend mit einem lieben Menschen am Neujahrstag ohne Kopfweh, ausgeschlafen und fit aufzuwachen. Heuer habe ich es sogar am 01. Jänner zum Yoga  geschafft und das neue Jahr mit 108 Sonnengrüßen begonnen - das hatte ich auch dringend nötig nach dem leckeren Raclette-Abend.
Man würde zwar denken, dass man als veganer lebender Mensch keine Freude mehr an Raclette hat - immerhin dreht sich hier alles um Kuhmilchkäse, oder? Falsch gedacht, auch als Veganerin habe ich Raclette gegessen, bis mir der Bauch stand. Anstatt Kuhmilchkäse könnte man natürlich veganen Käse verwenden, ich habe mir aber eine große Portion Hefeschmelz gemacht (zärtlich "Hefi" genannt) - eine Art Bechamel mit einer gehörigen Menge von Hefeflocken drinnen. Nähr- oder Edelhefeflocken bekommt ihr im Reformhaus oder Bio-Markt - nicht zu verwechseln mit normaler Hefe oder Bierhefe! Meine Markenempfehlungen sind Erntesegen und Naturata. Natürlich gab es auch Gemüse, Brot, Dips und Saucen, vegane Würstchen, Salate und M's geniale Spieße. Yum!

 Silvester-Tisch!

Selbstgemachte Dips und Saucen: Rechts unten Curry-Sauce, links daneben Kräuterbutter, darüber Knoblauchsauce.

 Für die Schälchen: Gemüse, Kartoffeln und Bratwurst-Stückchen

 M's Spieße: Gemüse, Silberzwieberl, vegane Würstel. Yumyum!

Mein Hefi: Hefeschmelz zum Überbacken! Im Hintergrund Krautsalat.

28. April 2011

Oster Munchies

Ostern ist vorbei... Schokolade hab ich jedoch noch genug. Aber nicht nur Süßes gab es, sondern auch pikante Leckereien - sollen wir mal reinschauen in das komplett vegane Osterfest? Gekocht wurde dieses Mal von Papa Totally Veg!, nur gebacken hat wie immer die Eure. Schön, mal die Beine hochlegen zu können!

 Egal, wie alt ich bin: Ich werde von meiner Mama wohl immer ein Osternest bekommen... aber wer sagt schon schon Nein zu veganer Schokolade?

 Vorspeise am Ostersonntag: Spargel mit cremiger Sauce und Zitronenkarotten.

 "Osternest", bestehend aus einem warmen Fladen, überbackener Tomate, Schwammerlragout und Rosmarinkartoffeln mit Schnittlauchsauce.

 Nachspeise: Käsekuchen mit frischen Erdbeeren.

 Salat mit gebratenen Kartoffeln und veganer Wurst.

Und als Abschluss: Risotto mit Erdbeeren. Yummy.
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